Baustoffe und Materialien

BAUSTOFFE / MATERIALIEN



"Und darein, woraus die Dinge entstehen, vergehen sie auch wieder, wie es bestimmt ist."


Antiphon von Athen



Es sind die verwendeten Materialien, die das Wohnklima ausmachen.

Holz ist einer der natürlichsten Baustoffe. Diese Natürlichkeit werden Sie in Ihrem Holzhaus spüren.


Sie gehen gerne im Wald spazieren?

Hohlen Sie sich ihren "Wald" nach Hause!


Holz übernimmt im modernen Holzhausbau nicht mehr nur die statische Funktion. Es gibt mittlerweile eine ganze Palette an verschiedensten Holzprodukten, die fast jede Funktion in und um das Haus erfüllen.

Die Vielseitigkeit von Holz ist schier grenzenlos...


ÖKOLOGIE


Klimaschutz, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gehören seit einiger Zeit zu den Schwerpunktthemen nationaler und internationaler Politik. Auch ökologisch orientiertes Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen leistet einen Beitrag dazu.


Als optimal wird im Allgemeinen die sog. Kaskadennutzung angesehen, d.h. eine Optimierung des Lebenszyklus von der stofflichen Nutzung am Anfang bis zur energetischen Nutzung am Ende der Prozesskette. In den Zwischenschritten sind Nachnutzung und Recyclierbarkeit in der stofflichen Nutzung wichtige Faktoren für eine Verlängerung der Nutzungsdauer. Der Zusammenfügung und Trennbarkeit unterschiedlicher Werkstoffkomponenten kommt hier eine wichtige Bedeutung zu.



GESUNDHEIT


Wichtige Faktoren sind:


1. Raumluftqualität (Immissionen, Luftwechselrate, Allergene, Gerüche, Schadstoffe)


2. Behaglichkeit (Oberflächentemperaturen, Luftfeuchtigkeit/-temperatur)


3. Subjektives Empfinden (Gestaltungs- und Raumqualität)


4. Erlebnisqualität (Haptik und Sichtqualität von Oberflächen).


Baustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen können im Rahmen eines bauwerks- und benutzergerechten Baustoffkonzeptes allen Ansprüchen gerecht werden und entlasten darüber hinaus auch unsere Umwelt, die unverzichtbar für die menschlichen Lebensgrundlagen und die Gesundheit ist.



MODERNITÄT


Neben traditionellen Bauten und Bauweisen, die oft von der Werthaltigkeit auch bei Holzgebäuden künden, sind moderne Holzgebäude inzwischen High-Tech-Produkte. Sowohl im Wohnungsbau als auch bei großen Holzbau- Ingenieurkonstruktionen ist das Bauen mit Holz und anderen nachwachsenden Rohstoffen ein Erfolgsmodell. Zur Umsetzung von ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Gebäudekonzepten bestehen vielfältige architektonische und gestalterische Möglichkeiten.



WIRTSCHAFTLICHKEIT


Das Bauen mit Holz ist im direkten Vergleich nicht teurer als bei vergleichbaren Massivbaukonstruktionen. Erst durch unterschiedliche Ausbaustandards oder Sonderkonstruktionen entstehen bei beiden Konstruktionsarten Mehr- oder Minderkosten. Entscheidend ist in der Regel das Gesamtkonzept, das einem Gebäude zugrunde liegt. Erfahrene Planer können hier ein Optimum an Bauqualität und Wirtschaftlichkeit erzielen.



KLIMASCHUTZ DURCH WALD- UND HOLZNUTZUNG


Die stoffliche Nutzung von Holz führt zu einer langfristigen Speicherung von CO2 bzw. Kohlenstoff (C) in den Holzprodukten (z.B. Holzhäuser) aber auch in der gesamten Wertschöpfungskette im Wald (Humus und Baumbestand), in der Holzproduktion (Lagerung und Verarbeitung) und kann durch Wiederverwendung und Recycling sogar noch verlängert werden. Nicht wiederverwendetes Holz stellt am Ende der Nutzungskette einen erneuerbaren, CO2-neutralen Energieträger da und kann in Holzheizungsanlagen oder Holzheizkraftwerken verbrannt werden. So läßt sich bei der Nutzung von Holz das Prinzip von Kreislaufwirtschaft und Kaskadennutzung optimal umsetzen.


Bei der Holzverarbeitung entstehen praktisch keine Abfälle, sondern immer wieder verwertbare Produkte oder Energieträger, z. B. werden Sägespäne für Spanplatten verwendet oder können in Form von Holzpellets energetisch genutzt werden. So kommt es, dass auch die Energie, die für die Produktion von Holzprodukten benötigt wird (z.B. Sägewerksmaschinen, Anlagen zur Holztrocknung), oft erneuerbar in Holzheizkraftwerken auf dem Werksgelände erzeugt wird.


Die durch den Menschen verursachten CO2-Emissionen können durch die Nutzung von Holz also erheblich vermindert werden. Nur zwei Drittel des jährlich nachwachsenden Holzes wird zur Zeit in Deutschland genutzt. Die Ressource Wald kann demnach noch weitaus stärker eingesetzt werden, ohne eine nachhaltige Forstwirtschaft und Holzerzeugung zu gefährden.



Wer mit Holz baut, schadet nicht dem Wald, sondern handelt klima- und ressourcenschonend.


 

Holzfaser – nachhaltig & wohngesund



Ein Kilogramm Holzfaser-Dämmstoff entlastet die Atmosphäre um rund 1,2 Kilogramm Kohlendioxid.



Die ökologischen Dämmstoffe sind äußerst umweltfreundlich in der Herstellung, da der 
Rohstoff Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Während die Bäume wachsen, befreien sie die Luft von beträchtlichen Mengen Kohlendioxid und binden Kohlenstoff ein Leben lang. Damit können sich Bauherren durch die Wahl eines Holzfaser-Dämmstoffes aktiv für ein besseres Klima einsetzen, wie ein Beispiel zeigt:


Eine typische Einfamilienhausfassade mit 180 Quadratmetern bindet mit einer zehn Zentimeter dicken Holzfaserdämmung über 5.700 Kilogramm 
Kohlenstoff – so viel, wie ein Kleinwagen auf einer Strecke von rund 52.000 Kilometern ausstößt. Außerdem sind die natürlichen Dämmstoffe recyclingfähig und 
müssen nicht kostspielig entsorgt werden.


Durch die hervorragenden, atmungsaktiven Eigenschaften von Holzfaser-Dämmstoffen und ihr ausgezeichnetes Feuchtigkeitsmanagement wird ein angenehmes, gesundes Raumklima ermöglicht. Die im Nassverfahren hergestellten Holzfaser-Dämmplatten werden ohne die Zugabe von künstlichem Leim hergestellt und enthalten keine bedenklichen Zusätze, die für Schadstoffemissionen sorgen könnten. So tragen sie auch damit wesentlich zu einem gesunden Wohnklima – auch für Allergiker – bei. Eine Vielzahl unabhängiger Qualitätssiegel bestätigt dies.


Holzfaser-Dämmstoffe entziehen der Atmosphäre CO2


Natürlicher Klimaschutz

CO2 (Kohlendioxid) wird von Bäumen in Form von Kohlenstoff (C) im Holz eingelagert. Dabei wird Sauerstoff (O2) in die Atmosphäre abgegeben. CO2 wird der Atmosphäre während der gesamten Nutzungsdauer des Holzes – auch in Form von Holzfaserdämmung – entzogen.

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